Die Cosmere– Kosmogonie

Es ist wichtig festzuhalten, dass Brandon Sandersons narratives Universum ein Kosmos ist, dessen Differenzierung noch nicht abgeschlossen ist. Noch sind nicht alle Geschichten erzählt, und es kann mit weiteren Planeten und Kulturen gerechnet werden. Erst neuerdings hat er mit der Novelle Sixth of the Dusk eine Erzählung vorgelegt, die der Verlag im Peritext als neue Cosmere Novella ankündigt, wobei der Zusammenhang mit dem Cosmere-Konzept in diesem Kurzroman doch sehr schwach ist. Es ist deshalb angemessen, B. Sandersons Kosmos als narration in progress zu betrachten. Solange der Autor weitere Geschichten konstruiert, und so weit seine Kreativität neue Planetenwelten gestaltet, und die noch unabgeschlossenen Serien Mistborn und The Stormlight Archive beendet, solange wird er sein Universum, das mit der Zersplitterung einer numinosen Ur-Energie seinen Anfang genommen hat, ausdifferenzieren. In den bisher vorliegenden, konzeptuell zusammenhängenden Erzählungen entfaltet der Autor ein narratives Konzept, das auf einem allen Erzählungen gemeinsamen Ursprung basiert, einem Ur-Knall gleich: der Zersplitterung der Ur-Energie Adonalsium.

Die meisten von Brandon Sandersons Erzählungen, Romane oder Serien basieren auf diesem, ihnen allen gemeinsamem Schöpfungsmythos, einer in seinen Geschichten mosaikartig verschachtelten Erzählung von den Ursprüngen und dem sich aus diesen vollziehenden Wandel. Dieser Mythos berichtet vom Werden der Planetenwelten (den shardworlds) des Cosmere, davon, wie diese Welt ihre heutige Gestalt bekommen hat, wie die natürlichen Umwelten entstanden und deren Bewohner zu den Kulturgütern gekommen sind, die nach den Vorstellungen des Autors den Kern ihrer Kultur ausmachen und ihr Leben entscheidend prägen.
Als strukturelles Gerüst für seine phantastische Literatur dient ihm diese, seinem Werk unterschwellig mitgegebene Kosmogonie über den Verlauf begründender Ereignisse in der Urzeit. B. Sandersons Urzeit ist eine besondere Zeit, deren Zeitbegriff sich grundlegend von dem der folgenden Epochen unterscheidet. E.L. Greiff beschreibt diese mythische Zeit im ersten Band der Zwölf Wasser auf treffende Weise. Ein Individuationsweg führt die beiden Protagonisten der Erzählung auf ihrem Weg in die Windstadt Wiatrain, deren Existenz schon nicht mehr in ihre alltägliche Lebenswelt gehört, durch einen nebelverhangenen Wald der Ich-Vergessenheit. Auch dieser uralte Wald gehört nicht zu ihrer Welt. Felt, einer der beiden Protagonisten, überlegt:

Es wäre nur folgerichtig, dass sich an einem solchen Ort Zeit und Raum verwischten, oder nicht? Wenn man von außen hereinkam, brachte man seine eigene Zeit mit, sein Leben, seine Erfahrungen, aber dann änderte sich die Ordnung: Die Dinge, die Erlebnisse und Gedanken folgten einander nicht mehr, standen nicht mehr in einer Reihe hintereinander. Alles war gleich wichtig oder gleich unwichtig, passiert oder nicht passiert, gedacht und vergessen und wieder neu gedacht und wieder vergessen. Ja, genau so war es: In diesem Wald verwischten Zeit und Raum. [1]

Die gleiche Veränderung von Raum und Zeit erfährt der Schnelle Ben, wenn er sich durch die Gewirre des Malaz-Imperiums bewegt, die seine primäre Realität mit der jenseitigen der Götter verbinden:

Er reiste jetzt auf einem dieser Pfade, einem Strang aus Nichts, umschlossen von den eigenen Zuwächsen des Gewirrs, sich windend und beladen mit Unvereinbarkeiten. Auf einem Pfad wünscht er sich vorwärts und stellte fest, dass er sich rückwärts bewegte.. [2]

Das besondere an dieser Welt in E.L. Greiffs Roman ist das Fehlen von Identität und Verschiedenheit, ein Zustand, den auch B. Sandersons Cosmere charakterisiert.
Sandersons Schöpfungsmythos mit seinem besonderen Zeitbegriff bildet die Grundlage für sein narratives Konzept und die Welten und Kulturen, in denen er seine Geschichten ansiedelt. Keine Stelle in seinem Werk hinterfragt diesen Mythos und seine Relevanz für die weitere Entwicklung, sie ist voraussetzungslos, sodass er, wie jeder andere Mythos auch, ewige Wahrheiten berichtet. Der Kausalzusammenhang zwischen diesem Mythos und den in seinem Werk geschilderten Ereignissen gilt daher durch sich selbst.
Die Ereignisse, von denen dieser Mythos berichtet, siedelt der Autor in einer Zeit vor der Existenz seiner Kulturen an, sodass bestimmte urzeitliche Ereignisse die generelle Voraussetzung für alles Existierende werden. Dabei ist die Ur-Zeit des Mythos eine grundsätzlich andere Zeit und von der alltäglichen Erfahrung losgelöst, daher zeit- und raumlos, wie Felt berechtigt vermutet. Die in ihr wirkenden Urmuster konfigurieren die Grundgestaltungen des Seins infolge der Wirkungen des Numinosen und seinen magischen Potenzen. Generell verdanken kosmogonische Mythen ihre Existenz der Frage nach dem Ursprung der Welt und ihrer Phänomene.

Brandon Sandersons Fantasy entwickelt sich in einem Universum (cosmere), das sehr unterschiedliche Planetenwelten (shardworlds) zu einer interdependenten, kosmischen Einheit zusammenfasst. Die Handlungen seiner wichtigsten Romane und Erzählungen ereignen sich auf diesen unterschiedlichen Planeten, von denen jeder eine eigenständige Kultur beherbergt, die nach den dramatischen, urzeitlichen Ereignissen im Cosmere-Universum unterschiedliche Entwicklungen durchlaufen.
Mit dem Cosmere konstruiert der Autor eine Welt, die von der unserigen zwar sehr, aber nicht vollständig verschieden ist und erfüllt damit eines der wichtigsten genrespezifischen Kriterien zeitgenössischer Fantasyliteratur wie vor ihm beispielsweise J.R.R. Tolkien mit Mittelerde, C.S. Lewis Narnia, Ursula K. LeGuin mit ihrer Earthsea-Trilogie oder dem Hainish-Universum, George R.R. Martins Westeros, Samuel R. Delany mit Nimmerÿa oder auch der Ort Camelot in der umfangreichen arthurischen Literatur beispielsweise in Alfred Lord Tennyson Idylls Of The King, Malorys Le Morte D´Arthur oder T.H. Whites The Once And Future King um nur einige der wichtigen Werke aufzuführen. Auch B. Sandersons Cosmere-Universum verwendet dieses strukturelle Gerüst als Bühne für seine Protagonisten und epischen Geschichten, als narrativen Fokus seiner Geschichten.
Das Cosmere-Universum ist ein chaotisch-mannigfaltiges Kontinuum, wie es, interkulturell, als Ausgangspunkt in jeder Schöpfungsmythologie zu finden ist. Wie diese zeitlosen und ungegliederten urzeitlichen Räume, die weder Identität noch Verschiedenheit kennen, so wirkt auch im Cosmere eine schöpferisch potente, kreative Ur-Energie, deren einzige Funktion darin besteht, sich zu entfalten und einen Schöpfungsprozess in Gang zu setzen, eine Vorwärtsbewegung, ähnlich einem Urknall, zu initiieren. Diese kosmische Ur-Energie, die Essenz des Cosmere, nennt B. Sanderson Adonalsium. Etymologisch, die Vermutung drängt sich auf, hängt der Terminus Adonalsium mit dem alttestamentlichen Adonai, mein Herr (Gott), zusammen, sodass der Beginn von B. Sandersons Universum in einem Gott wie dem des Alten Testaments begründet liegt. Wie dieser Schöpfergott ist auch das Adonalsium eine schöpferische Potenz, wenn auch erst einmal unpersönlic gedacht, ohne die eine Schöpfung nicht eingeleitet werden kann, Geschichte nicht beginnt.
Gleichzeitig mit, neben oder in dieser Ur-Energie existiert aberr Hoid, eine urzeitliche Individualität, die möglicherweise personifiziertes Adonalsium repräsentiert. In der altnordischen Mythologie beispielsweise leckt die Kuh Auðumla aus einem Salzstein den Ur-Vater Burr heraus, dem apical ancestor, von dem die óðinnische Trinität abstammt. In verschiedenen Schöpfungmythen der ostindonesischen Insel Timor ist es der Stammvater Kune, der Vögel ausschickt, die Fäden oder Lehm verteilen, und die auf diese Weise die große Wasserfläche, die das Ur-Universum bildet, gestalten. Die Funktion Hoids für das Cosmere lässt B. Sanderson bisher offen, sodass über sie allenfalls gelehrte Spekulationen angestellt werden können. Es bleibt demnach fraglich, ob es sich bei ihm um einen Katalysator handelt, dessen Anwesenheit die Indivduation des Universum erst ermöglicht, ohne dass sie selbst in diesem Prozess aktiv handelt. In den einzelnen Planetenwelten ist Hoid jedenfalls, unter verschiedenen Namen und bei unterschiedlichen Gelegenheiten, immer wieder in unterschiedlichen Inkarnationen, präsent. Er motiviert, manipuliert, die Protagonisten der Handlung so, dass der schöpferische Prozess nicht zum Stillstand kommt.
B. Sanderson hat berühmte Vorbilder für seinen Kosmos und den damit verbundenen Schöpfungsprozess. In dem Kunstmärchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen, Die Schneekönigin, dringt eine Scherbe vom zerschellenden, magischen Spiegel eines bösen Zauberers und Menschenfeinds ins Herz des Protagonisten, dessen Weltsicht und Identität durch diese Berührung verändert wird. In J.R.R. Tolkiens Schöpfungsmythos Ainulindale, die Musik der Ainur, sind es diskontinuierliche Akkorde oder Disharmonien im kreativen Gesang der Ainur, die die Ganzheitlichkeit des Schöpfungsprozesses individuieren und etwas Neues hervorbringen, dass in Tolkiens Welt Melkor ist, der sich mit dem Stillstand und der Selbstgefälligkeit der anderen Ainur nicht zufriedenstellen lässt. Aus der kosmischen Selbstgenügsamkeit und Harmonie entsteht mit Melkor eine luziferische Kraft, die auf Entwicklung und Differenzierung gerichtet ist. In der Nomenklatur der christlichen Schöpfung ist Luzifer der Lichtträger, der durch seinen Widerstand gegen die konventionelle Erstarrung der Schöpfung auch einen Impuls zu Freiheit und individuellen Entscheidung gibt.
Der evolutive Entwicklungsdruck, der dem Cosmere immanent ist, führt schließlich zu einer Zersplitterung (splittering) des singulären Urstoffs Adonalsium und zu einer Individuation des Cosmere hin zu Identität und Verschiedenheit. Wie The Way Of Kings offenbart, existieren im Cosmere sechszehn dieser Adonalsium-Splitter (shards), die im Verlauf dieses Indivduationsprozesses von dem zersplitterten Adonalsium zurückbleiben, und sich über die Planetenwelten verbreiten. Jeder Splitter ist nach der Fähigkeit benannt, die er verkörpert sowie nach dem Aspekt der fragmentierten Schöpfungsenergie, von dem er abstammt. Es handelt sich bei diesen Splittern um die mächtigsten Entitäten im gesamten Cosmere, die alle mit der gleichen Macht beginnen, und die in enger Beziehung zu allen späteren magischen Systemen stehen. Die einzelnen Splitter entwickeln sich in ihrer Potenz qualitativ aber sehr unterschiedlich und verteilten sich, quantitativ ungleich, auf die bisher zehn Planetenwelten des Cosmeres. Charakteristisch aber ist, dass jedes einzelne Fragment des Adonalsiums in diesem Prozess bestimmte Charakteristika und Funktionen der zerbrochenen Ur-Energie bewahrt, aus der es hervorging.
Jeder einzelne dieser Splitter ist nach einer Intention (intent) benannt und muss von den geistigen und kognitiven Fähigkeiten seines Besitzers kontrolliert werden. Jeder Splitter gibt der Kultur, in der er auftritt, ihren unverwechselbaren Charakter.
Personifiziert betrachtet, handelt es sich bei diesen Splittern um Gottheiten. Inzwischen hat Brandon Sanderson in verschiedenen Erzählungen, Romanen und Serien neun Spitter definiert, die durch die Namen ihrer Besitzer repräsentiert werden, und sie in ihrer Intention und Wirkung beschrieben: Ruin, Preservation, Honor, Odium, Cultivation, Endowment, Devotion und Dominion. Von einem neunten dieser Splitter ist bisher nur bekannt, dass sein Besitzer Bavadin ist. [3] Welche Intention diese Individualität repräsentiert ist noch unbekannt.
Die ursprünglichen Namen der Besitzer eines Splitters leben in einigen Bezeichnungen der magischen Essenzen des jeweiligen Splitters weiter wie beispielsweise:
Ati in Atium auf Scadrial (Mistborn);
Aona in AmDor auf Sel (Elantris).

Schöpfungsmythen berichten von Katastrophen, von lokalen Schöpfungen, Landschaft, Flora und Fauna, dem Ursprung von Krankheiten, des Todes sowie der Herkunft wichtiger Kulturgüter. Die Zersplitterung des Adonalsiums stellt für den Status quo des Cosmere eine solche schöpferische Katastrophe dar, aus der für die nachfolgenden Planetenwelten und ihre Kulturen die Adonalsium-Splitter als wichtigste Kulturgüter entstanden.

Nach dem Schöpfungsprozess waren diese Splitter unkontrolliert im Cosmere verfügbar. Bevor bestimmte Individualitäten, etwa Rayse oder Bavadin, diese Splitter aufnahmen, gab es keine kognitive Präsenz, die die Splitter kontrollierte oder ihre Intentionen lenkte. Die einzelnen Splitter personifizieren sich allmählich und als solche repräsentieren sie unvollkommene Gottheiten, vergleichbar denjenigen, die im Palast von Hallandren leben (Warbreaker). Nachdem das Adonalsium einmal zerbrochen ist und in sich in einzelne Splitter differenziert hat, gelangte es in den Besitz von Indvidualitäten, die es aufnahmen oder denen es gegeben wurde. Wer einen solchen Splitter aufnahm, wie Óðinn die Runen, den durchdrang die dem Splitter innewohnende Macht (intent) und führte bei dem Betreffenden zu einer Veränderung seiner Persönlichkeit und einer Bewusstseinserweiterung. Die Bemächtigung eines Splitters durch seinen zukünftigen Besitzer führt dazu, das dieser Splitter seinen Besitzer nährt und ihm eine über jede menschliche Vorstellung hinaus reichende Lebenszeit, eine Quasi-Unsterblichkeit, verleiht. In dieser unvorstellbar langen Zeit der Symbiose verändert die Splitter-Intention die personale Identität des Besitzers, führt zu einer zunehmenden Identifizierung mit der Macht und den Fähigkeiten, die dieser Splitter repräsentiert, bis er schließlich zu einer Splitter-Identität mutiert. Während dieser Veränderung verliert er aber nicht die Erinnerung an seine frühere Identität. Die Beziehung zwischen einem Splitter und seinem Besitzer ist allerdings unauflösbar. Letztlich geht dieser Identifikationsprozess so weit, dass der Besitzer eines Splitters seine eigene Identität aufgibt und ganz von der Macht seines Splitters erfüllt wird, bis er zuletzt der Splitter ist.
Genau wie bei Hoid ist es nicht überliefert, woher die Individualitäten stammen, die in Urzeiten die Splitter aufnahmen. Sie müssen aber, wie Hoid auch, schon existiert haben, als das Adonalsium zerbrach. Möglicherweise sind sie aber auch erst in diesem Prozess entstanden.
Die Besitzer der Splitter verteilen sich auf die einzelnen Planetenwelten und beginnen dort ihren immensen, welt- und kulturgestaltenden Einfluss auszuüben, der der Intention des entsprechenden Splitters entspricht. Auf Scadrial entfalten Bewahrung (preservation) und Zerstörung (ruin), die schöpferischen Kräfte der Evolution, ihr schöpferisches Werk und positionieren sich dort in einer polaren Beziehung der Entsprechung und Ergänzung.

Im Verlauf der Geschichte gaben die Besitzer einzelne Splitterfragmente an die Bewohner der jeweiligen Planetenwelt weiter. Diese Geschenk bewirkte, dass nun einzelne, sterbliche Individuen auftraten, die durch den Besitz dieser Adonalsium-Fragmente über besondere, menschliches Maß überschreitende magische Macht und Fähigkeiten verfügten. Die Besonderheit dieser magischen Macht steht in einem direkten Verhältnis zu der Macht, die ein bestimmter Adonalsium-Splitter verleiht. In der Mistborn-Trilogie sind die beispielsweise auf Scadrial existierenden Splitter, Ruin und Preservation, rein physischer Natur, sodass die magische Macht, die in Scadrial verfügbar ist, auf Metallen basiert. In The Hero Of Ages, Epigraph 39, erwähnt Sazed das Adonalsium als Machtquelle. Epigraph 18, in The Way Of Kings, bezeichnet Ati als Besitzer des Splitters Ruin. Durch die inkorporierte Macht eines Splitters werden Individuen, wie auf Scadrial Ati und Leras, die einen Splitter des ursprünglichen Adonalsiums besitzen, fähig, kreativ oder destruktiv zu wirken.

Anmerkungen

[1] E.L.Greiff, Zwölf Wasser. Bd. 1: Zu den Anfängen, München, 2012, 473.

[2] Steven Erikson, Die Gärten des Mondes. Das Spiel der Götter 1, München, 4.Auflage, 8/2000:436 (engl. Original: Gardens of the Moon, A Tale of the Malazian Book of the Fallen, London, 1999).

[3] Siehe die tabellarische Liste der bisher bekannten Splitter auf der Website The Coppermind Wiki.

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